livros

musica

agenda

aus deutschen verlagen

publicações científicas

abril / april
2002

angola

brasil

cabo verde

guiné-bissau

moçambique

portugal

são tomé
e príncipe

timor lorosae

bestellen

suchen

impressum

home

tfm-online


angela ro ro

Ângela Rô Rô —
Liebe, Poesie und sechs Löffel Durcheinander


Die Idee für das Interview entstand in Deutschland, anlässlich eines Specials über Ângela Rô Rô in der Sendung »Radar Brasil« auf Radio Darmstadt. Eigentlich hätte das Interview im Karneval stattfinden sollen, doch das wäre zuviel verlangt gewesen von allen Institutionen des Profanen, dass sie uns die ehrwürdigste Ângela Rô Rô inmitten des rauschenden Rio für einen ruhigen Plausch ohne Exzesse zur Verfügung stellten. Nun gut, Mangueira hat gewonnen und wenige Tage danach öffnete uns die Sängerin noch einmal ihr Herz, auf die ihr eigene Art, über die guten Dinge des Lebens zu sprechen.


Felipe Tadeu — Das Album »Acertei no Milênio« war eine deiner von der Kritik am meisten gelobten Arbeiten. Sind viele Konzerte dabei herausgesprungen? Und hat der Verkauf die dreißigtausend-Exemplare-Marke übersprungen?

Rô Rô — Ich habe seit vergangenem Jahr viel mit dieser Platte gearbeitet. Die Leute haben mich sehr gut aufgenommen, sogar noch bevor die Platte in die Läden kam, und schließlich habe ich den Prêmio APCA (Preis der Kunstkritikervereinigung São Paulos) gewonnen. Den Journalisten hat meine Arbeit als Komponistin gefallen, ich hatte lange nichts mehr vorgelegt, und plötzlich war ich da, mit einer Menge Stücke, darunter neun unveröffentlichten. Die »Acertei no Milênio« ist immer noch ziemlich lebendig, erst recht im Moment, dank Euclides Marinho. Mit ihm verbindet mich eine dreißig Jahre alte Freundschaft, er begegnete mir wieder im vergangenen Jahr auf einem super Konzert, das Marisa Monte hier in Rio am Strand gab. Wir hatten uns ewig nicht gesehen, und ich bat ihn um eine Art Talisman, um meine Wünsche als Frau zu erfüllen. Und er hat erreicht, dass in einer Telenovela mit Fernanda Montenegro Hintergrundmusik von mir eingespielt wurde, und in diesen Riffs, die sie zwischen den Kapiteln, am Anfang und am Ende der Sendung spielen. Das hat der Platte noch zusätzlichen Luft verschafft. Aber was die Verkaufszahlen angeht, weiß ich nicht, weil ich nicht nachzähle. Ich muss der Plattenfirma vertrauen, verstehst du?

FT — Aber du bist bei einem prima Label (Jam Music, das der Sängerin Jane Duboc und Paulo Amorim gehört).

Rô Rô — Sicher, das wollte ich gerade sagen. Was die Jane Duboc angeht – wenn ich ein Kind hätte, würde ich es ihr geben, damit sie es aufzieht. Ich würde es nur zur Welt bringen. Aber es hilft nichts, ich darf das nicht vermischen. Plattenfirma ist Plattenfirma, nicht Jane Duboc, das ist eine andere Sache. Selbst wenn die Firma mir gehörte … ach nee, da würde ich richtig zocken, ich würde das Geschäft schon ankurbeln. Naja, dadurch, dass es in der Novela ist, gab es einen wahnsinnigen kommerziellen Schub für »Acertei no Milênio«.

FT – Also hast Du deine Schwelle der dreißigtausend verkauften CDs überstiegen?

Rô Rô — Es gibt keine Schwelle, nein … Ach diese Schwellen … Schau mal, eins sage ich dir: Sandeimer, diese Scheiß Eimerchen, mit denen die Kinder am Strand spielen, die 99 centavos kosten, die haben Seriennummern. Schallplatten nicht! Und nun, Vincent? Ohr abschneiden, um das Absurde nicht hören zu müssen, wie der Van Gogh? Ruf bitte nicht Gauguin.
Ich habe immer wenig verkauft im Vergleich zu vielen anderen, aber vor ein paar Jahren habe ich erfahren, dass Caetano Veloso auch kaum mehr verkaufte als ich im Durchschnitt, als ich bei Polygram war, und das hat mich erschreckt. Ist es zu glauben? Aber nun richte ich mein Augenmerk schon auf die Abfolge von Arbeit, ihrer Verbreitung, ihrem Erlös, den Profit, »dindim« (Geld in der brasilianischen Umgangssprache), das ich liebe und mit Löffeln fressen könnte. Geld, money, das grüne, verstehst du. Ich ticke schon anders als früher, denn ich habe auf sowas nie geachtet. Aber jetzt bin ich ganz scharf darauf, um dieses Buch finanzieren zu können.

FT — Welches Buch, dieses »Almanaque da Ângela Rô Rô«, mit Witzen, Gedichten und Orgasmusanleitungen, das du vor einiger Zeit schreiben wolltest?

Rô Rô — Genau das. Im Jahr 2002 habe ich nur eins zu sagen: Halt dich fest Paulo Coelho. 2003 sage ich: Hier bin ich Paulo Coelho, und 2004, hab ich es nicht gesagt, Paulo Coelho? Die Zeit läuft, und ich versuche wirklich ein neues Publikum zu erobern. Ich habe schon gesehen, dass das geht, es kann klappen, denn es ist ein natürlicher Keim in all diesem. Diesen Keim muss ich nur nutzen und gut pflegen.

FT — Du hattest auch ein Projekt, auf einem Album Ataulfo Alves, Pixinguinha und Cole Porter zu mischen …

Rô Rô — Ja, Samba & Jazz, das wäre der Titel. Es wird eine Platte mit so sechzehn Liedern, davon acht super Jazz und sieben oder acht andere Straßensamba. Es ist ein Projekt, das, wenn es so rauskäme, eine Reihe von drei Platten ergeben könnte, Ângela Rô Rô singt Samba & Jazz. Aber davor muss ich noch eine Platte mit Jam Music machen, eine Karriere-CD, ohne Kapriolen außer den ganz normalen einer vertraglich vereinbarten CD. Wenn ich jetzt ins Studio ginge, würde ich eine Hommage an Cássia Eller machen, an Caju (Spitzname des brasilianischen Rocksängers und Komponisten Cazuza), Herbert Vianna und vielleicht einen alten Chico (Buarque) aufnehmen. Samba & Jazz dagegen ist ein Projekt, das ein bisschen Unterstützung braucht, ein größeres Interesse von irgendwem. Es würde ein Album nur mit Klassikern werden, eine Platte, die sich sehr gut verkaufen würde, wenn sie einige Zeit lang im Fernsehen angekündigt würde. Ich war zum Beispiel schon bei Som Livre (Dem Plattenlabel des TV-Senders Globo) und hatte das Vergnügen, mindestens einen Monat lang zur besten Sendezeit, vor der Acht-Uhr-Telenovela Reklame für meine Platte zu haben. Ich war begeistert. Sowas ist eine totsichere Sache für ein solches Projekt. Die Platte hat alles, um kommerziell zu sein, denn es werden ungeheuer bekannte Sambas sein und ein paar schön eingängige Jazz-Stücke. Aber das muss noch überlegt werden, denn das Wahrscheinlichste ist, dass ich dieses Jahr noch von »Acertei no Milênio« leben, aus der Platte das beste herausholen werde und mich noch mehr in Fernsehprogrammen zu präsentieren versuche, die gute Zuschauerzahlen haben. Etwas, was ich noch nicht genug gemacht habe, um mein Bedürfnis nach Exhibition, nach live Reden und Singen stillen zu können. Live Singen. Wow! Das ist geil, nicht wahr?

FT — Spielst du mit dem Gedanken, im Ausland aufzutreten, Deine Arbeit da draußen bekannt zu machen?

Rô Rô — Nein, ich bin weder in der NATO, noch in der OPEC, ich bin keine Söldnerin der Fremdenlegion in Algerien. Quatsch. Nein, ich weiß nicht, man kommt immer näher an die Grenzen ran, aber jetzt ist wieder alles kompliziert, wegen dem Bekloppten, der seine durchgeknallten Freunde losgelassen hat, um anderen die Boeings zu klauen und hohe Gebäude umzufliegen. Diese Umstellung des Euro in dieser komplizierten Situation da im Orient, wo diese Brüder herkommen, das ist alles ziemlich durcheinander. Für mich gibt es keine Grenzen. Ich erzähle auf der Straße rum – und alle lachen, weil sie denken, es sei ein Witz, aber es stimmt – dass ich nach New York will, jetzt. Genau jetzt. Ich war noch nie in den Vereinigten Staaten. Mein Slogan ist und war, »Besuche die Welt, solange es sie gibt!«. Mein Reisepass ist nagelneu, offen für alle Grenzen.

FT — Nur wenige wissen, dass eines deiner ersten erfolgreichen Konzerte auf dem Festival von Saquarema war, 1976, auf diesem Surf- und Rock-Event von Nelson Motta. Was hast du für Erinnerungen daran?

Rô Rô — Ach das war sehr lustig, wirklich sehr. Die Leute, die hier aus Rio da hin kamen, alles. Es war sehr lustig, dass ich im Haus meiner Mutter bleiben konnte, dort in Saquarema. Da war Nelsinho Motta mit Kisten voller Likör und Rosé in einem Hotel, das es heute nicht mehr gibt, direkt am See. Ich erinnere mich an einen Mantel, einen gigantischen Paillettenmantel von Rita Lee, den sie gemeinsam mit einer Orientalin stickte, mit der sie zusammenarbeitete. Raul Seixas, Ezequiel Neves, bekannter unter seinem alter ego aus made in Brazil, Zeca Jagger. Ezequiel lief eingehüllt in Klamotten herum, er sah aus wie Isadora Duncan. Und ich, wunnnnnnderschön. Aber vor Saquarema gab es in São Paulo noch ein Kultkonzert, 1969, das war Wahnsinn, mit Sérgio Bandeira, der schon gestorben ist, frei von allen und in der Sehnsucht aller. Er und ich haben damals eine Zeit gemeinsam mit Mônica Lisboa umd Judy Spencer verbracht, die ihrerseits die ersten Agentinnen von Rita Lee und Gal Costa waren, und diese Leute haben mich mit Sérgio und seinen Musikerfreunden da in ein Theater gesteckt, das es nicht mehr gibt, ich glaube das Theater liegt in Koma! Dieses Konzert war für mich sensationell. Auf dem Festival von Saquarema war ich 26, die Schneiderin, meine Mutter half mir, ein Kostüm zu nähen, kaufte ein glänzendes, weinrotes Ding, ein paar Sandalen mit silbernen Plateaus hatte ich aus London mitgebracht, riesig, ich weiß nicht, wie ich da nicht herunterstürzte. Andererseits, ich bin ständig hingefallen, hab alles kaputt gemacht.

FT — Und wer war deine Band?

Rô Rô — Meine Band, mein Christus-der-Erlöser, meine Band, du glaubst es nicht, ich erinnere mich an die backing vocals, als sei es heute gewesen! Fantastisch, mit Maria Silva, Theater- und Fernsehschauspielerin, die noch nie gesungen hatte, aber ich sagte, Maria Silva, halt die Klappe, mach das. Da war Sandra Pêra, wunderbar und … Zé da Gaita. Und auch eine Menge durchgeknallte, die spielten, Danilo Gordo, high, klaute alles was ihm an Mikrofonen begegnete. Wenn man ihn gelassen hätte, hätte Danilo sie mit Ständer, Kabel, PA und alles mitgenommen. Bei dem Konzert habe ich ein paar meiner Sachen gespielt, die niemand kannte, nun, es war ein lustiger Auftritt.

FT — Nelson Motta schreibt in seinem Buch (Noites Tropicais, Objetiva, 2000), dass dieses Festival »Som, Sol e Surf« gefilmt wurde. Hast du je davon etwas sehen können?

Rô Rô — Nein, nie. Weißt du, ich hab nicht einmal dieses Buch von Nelson.

FTNoites Tropicais ist ziemlich gut, und er spricht sehr freundlich über dich.

Rô Rô — Nein, ich bin auch Fan von Nelsinho und ich werde ihn um das Buch bitten, ich bin ziemlich faul, ich bitte die Leute immer um ihre Bücher. Vielleicht ist es eine Gelegenheit, ihn am Hauseingang abzufangen, wenn er rausgeht zum cooper, und dann schnappe ich ihn mir und greife das Buch ab.

FT — Lass uns über deine Platten reden, Rô Rô. Von den neun Alben, die du bis jetzt aufgenommen hast, sind erst vier auf CD herausgekommen, doch es scheint, dass es 2002 noch ein paar gute Wiederveröffentlichungen geben wird. Kannst du schon verraten, was?

Rô Rô — Also, die meisten meiner Platten sind bei Universal, der ehemaligen Polygram. Ich kenne viele Sampler auf CD, aber ich weiß nicht einmal genau, welche Alben noch nicht auf CD erschienen sind. Die Plattenfirmen lieben es, das Repertoire der Künstler in den verschiedensten Zusammenstellungen zu verwursten, damit die Leute alles kaufen.

FT — Der Gitarrist Victor Biglione hat eine Platte mit Cássia Eller aufgenommen, die noch unveröffentlicht ist, und auf der die beide einige klassische Blues-Stücke interpretieren. Später hat Victor der Presse erklärt, dass er, bevor er Cássia Eller dazu eingeladen hat, an Dich gedacht habe. Hättest du seine Bitte angenommen?

Rô Rô —Ja, das ist nur nicht zustandegekommen, weil ich damals schon nicht mehr zur Polygram gehörte, und die Plattenfirma Wert darauf legte, dass es jemand von ihnen sein sollte. Cássia Eller erfüllte alle Voraussetzungen, auch weil sie damals tierisch erfolgreich zu werden begann. Ich hatte mich sogar schon auf dieses Projekt mit Victor vorbereitet. Er hatte mir sogar schon zwei Blues geschickt.

FT — In deiner Geschichte gibt es ab und an eine Verbindung zu Cássia Eller. Du hast es mal abgelehnt »Malandragem« aufzunehmen, das Stück von Cazuza und Frejat, mit dem Cássia ihren größten Erfolg hatte. Cazuza ist ja eingeschnappt gewesen, weil du das Stück nicht gesungen hast, das er für dich geschrieben hatte, stimmt’s?

Rô Rô — Schau mal, ich will ehrlich zu dir sein, ich hab da keine Hemmungen mehr. Ich habe in meinem Leben schon so viele Peinlichkeiten hinter mir, so viele Fettnäpfchen, dass ich nicht mehr weiß, wo ich mich verstecken soll. Bis heute habe ich es vermieden, es irgendwelchen Leuten zu erzählen, auch nicht irgendwelchen freundlich gesonnenen Kolloquien oder Journalisten. Mit »Malandragem« ist folgendes passiert: Eines tages rief ich Frejat an und sagte ihm, ich würde das Stück nicht aufnehmen. Ich bat ihn, dem Cazuza zu sagen, oder dem Ezequiel (Neves, Journalist und Produzent), dass ich die Musik wunderbar gefunden hätte, ganz wunderschön, aber ich würde niemals singen, dass ich »still um die Ecken bete, weil ich ein schlechtes Mädchen bin« (»Textstellen aus Malandragem«). Ich trage keine Dreiviertelstrümpfe, das ist Schwachsinn, ich habe nichts verstanden, Verzeihung. Da hat mich Cazuza angerufen, sauer, betrunken, er wußte bereits, dass er  (Aids) krank war, total zu, aber fies wie sonstwas, und sagte: Ich komm jetzt zu dir, du hast keine Ahnung, du bist noch nicht reif! Und ich hab ihn angeschissen, denn ich sah in ihm meinen jüngeren Bruder. Ständig sagte ich den Leuten, dass er mich nur imitierte, aber es ihm nicht gelänge. Und da sagte er, er käme her, dass ich reaktionär sei, und dann sagte er, weißt du was? Ich werde »Malandragem« von Zizi Possi singen lassen! Ich hab es bisher nicht erzählt, aus Blödsinn, weil ich Zizi da rauslassen wollte, aber das ist die Wahrheit. Das letzte Mittel, das er einsetzte, damit ich »Malandragem« singe, war, dass er das Lied Zizi Possi geben wollte.

FT — Cássia Eller hat auch auf einem deiner Konzerte im vergangenen Jahr mitgespielt, im Teatro Rival in Rio de Janeiro. Gibt es irgendwelche Aufnahmen von diesem Abend?

Rô Rô — Nein, gibt es nicht. Sie sah wirklich aus wie ein Mädchen, in kurzen Hosen. Und dann kam sie an und knabberte an … sie knabberte an meiner Möse, so, über den Klamotten, zog an meiner Hose, am Hosenboden, während ich »Malandragem« sang. Ich schaute sie die ganze Zeit an und bat um Hilfe, denn ich konnte den Text nicht, und sie kommt an und macht sowas mit mir, knabbert an meiner Möse. Die Leute haben getobt. Doch als sie dann ihr Solo sang, dachte ich mir, jetzt bin ich dran. Ich bin hin und hab dasselbe mit ihr gemacht (hahaha). Ich dachte mir, jetzt bin ich dran, ihren bebop zu stören. Im März habe ich ein paar Konzerte in São Paulo gegeben, mit einer Hommage an Cássia Eller.

FT — Mit Stücken aus ihrem Repertoire?

Rô Rô — Ja, Lucimara Martins, die schon seit ihrer Jugend meine Agentin ist, bringt mich ins Bourbon Street und dann ins Sesc von Santos, und die Leute meinten, ich sollte ein paar Stücke von Cássia in meine Show zwängen, als Hommage. Das Konzert selbst war »Acertei no Milênio mit den krassikern von Creuza und einigen fantastischen Sachen von Cássia.

FT — Zum Beispiel?

Rô Rô — Zum Beispiel »Lanterna dos Afogados«, die besagte »Malandragem«,  und »Satisfaction«, das Cássia zusammen mit Edson Cordeiro interpretiert hat, und ein kurzes Jimi Hendrix-Zitat, denn den hat sie ja auch gespielt. Mensch, und auch das mit »palavras, palavras« spielen (singt Ausschnitte aus »Palavras ao Vento« von Marisa Monte und Moraes Moreira, das Cássia Eller auf ihrer vorletzten Platte spielt). Das, weil es meine romantische Seite berührt.


Felipe Tadeu
brasilkult@aol.com
Mit besonderem Dank an Gustavo und Adriana Matos.
Übersetzung: Michael Kegler

Felipe Tadeu

Felipe Tadeu, 39,
ist Journalist und auf brasilianische Musik spezialisiert  und produziert für Radio Darmstadt das Programm Radar Brasil. Er lebt seit 1991 in Deutschland und ist auch bekannt unter dem Pseudonym DJ Fila.
email: brasilkult@aol.com


in früheren ausgaben:

»fogo encantado«


»Lula Queiroga«
»solo für Pina Bausch«
»Suzana Salles«

»Hommage an John Lennon«



homepage oficial de Ângela Rô Rô

Acertei no Milênio

Acertei no Milênio

Rô Rô ao vivo

Ângela Rô Rô












nova cultura (issn 1439-3077) www.novacultura.de
© 2002 Michael Kegler, sternstraße 2, 65719 hofheim / novacultura@gmx.de

TFM-Zentrum für Bücher und Schallplatten in portugiesischer Sprache www.tfm-online.de
disclaimer / Haftungsausschluss